Artikel vom 22.01.07

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Erfahrungsbericht Georges Koch

Georges Koch, bekannt aus der SAT1 Serie „Wie die Wilden“, berichtet über seinen erfolgreichen Weg vom Kettenraucher und Workoholic zum durchtrainierten Sportsmann:

„Ich habe „Rauch“ und „Rausch“ besiegt -
mit dem Harmonie-Frequenz-Verfahren“



Viele Tausend Menschen in Deutschland haben Georges Koch im Fernsehen bewundert: mit 51 Jahren topfit, der Körper muskulös und durchtrainiert. In der SAT1 TV-Serie „Wie die Wilden“ bestand er mit seiner Familie drei Wochen Härtetest und „Überlebenstraining“ beim Stamm der Mentawai im indonesischen Dschungel. Georges Koch und seine Partnerin Ute waren die einzigen aus Deutschland, die dem Stress in der Wildnis körperlich und mental standhielten.

„Früher hätte ich eine solche Expeditions-Reise ins Ungewisse mit ihm erst gar nicht in Erwägung gezogen“, sagt Ute, die Mutter seiner Kinder, die Georges Koch als ständig gestresst, launisch, aufbrausend und ungeduldig in Erinnerung hat.

Heute ist das ganz anders, sagt Georges Koch selbst: „Nikotin-Flash und Alkohol-Schuss sind für mich unnötig geworden durch den nachhaltigen Stressabbau mit Hilfe der japanischen Resonanz-Therapie von VitaXsound.“

Koch weiter: „Noch zwei Jahre zuvor befand ich mich in sehr schlechter körperlicher Verfassung. Ich war ständig ruhe– und rastlos, litt unter Schlafstörungen, meine Beweglichkeit war eingeschränkt durch starke Rücken- und Kniebeschwerden. Ich habe sehr viel geraucht und auch regelmäßig Alkohol getrunken. Stress und Hektik bestimmten meinen Alltag. Mit einer 80-Stunden-Woche in Managementdiensten einer amerikanischen Fastfoodkette habe ich wirklich Raubbau betrieben an meinem Körper“

„Im Jahre 2004“, so erzählt Georges Koch über den Beginn seines neuen Weges, „erfuhr ich zufällig bei einer Geschäftsreise in den Vereinigten Staaten durch einen Freund von VitaXsound, dem neuen, in Japan entwickelten Harmonie-Frequenz-Verfahren.“

„Ich war sehr neugierig, aber anfangs auch sehr skeptisch. Aber was hatte ich zu verlieren? Schließlich war ich auf der Suche nach Lösungen für meine Probleme von Arzt zu Arzt gelaufen. Also entschloss ich mich, VitaXsound einfach auszuprobieren“

Es folgte eine erstaunliche Entwicklung. Er selbst beschreibt es heute so:
„Ich wurde richtig heiß darauf, nach Hause zu kommen und zu mir selbst zu finden. Ich genoss die 22 Minuten der Klangtherapie von VitaXsound, die einfach ganz anders waren als alles, als was ich sonst den ganzen Tag erlebte.“

„Zuerst lauschte ich nur den Klängen. Am Anfang mischten sich die Sorgen und Bilder des Alltags in die angenehme Entspannung, aber schon bald gelang es mir, die Gedanken immer öfter und immer länger auszuschalten. Das tat einfach nur gut, Entspannung und innere Ruhe pur.“

Georges Koch schildert die Wandlung sehr anschaulich: „Noch wenige Wochen zuvor wäre ich, kaum zuhause eingetroffen, bei Rotwein oder Bier angekommen, doch dazu hatte ich nach meiner täglichen Klangtherapie-Session immer weniger das Bedürfnis.
Sicher trinke ich auch heute noch ab und zu einmal etwas Alkoholisches, meistens aber habe ich gar keine Lust darauf. Eine Flasche Wein hätte bei mir früher keinen Abend überlebt. Jetzt steht sie bei mir tagelang herum, und es muss schon Besuch kommen, damit ich sie aufmache.“

Ähnliche Erfahrungen hat Georges Koch auch mit dem Rauchen gemacht. VitaXsound-Rauchfrei hat hier die wesentlichen Impulse gegeben, mit der Sucht fertig zu werden.
„Früher habe ich mich sehr oft dabei ertappt, dass ich mir aus reiner Gewohnheit eine Zigarette ansteckte. Dieses Gefühl, dass ich die Zigarette jetzt unbedingt „brauche“, ging schon nach wenigen Sessions deutlich zurück“

Georges Koch über seine Erfahrungen: „Mein Umgang mit dem Rauchen wurde viel bewusster. Schon bald bemerkte ich die Versuchung, den Griff zur Zigarette, bereits, wenn meine Hand sich in Richtung Packung bewegte - und nicht erst, wenn die Flamme unmittelbar vor meinem Gesicht aus dem Feuerzeug sprang. Und sofort kommt die Frage in mir hoch: ‚Brauche ich das jetzt? Eigentlich nicht! Ich fühle mich gut, ich brauche den Nikotin-Flash nicht mehr, um ein kurzes Glücksgefühl in mein Leben zu bringen.’ “

„Alkohol und Nikotin, die kleinen aber gefährlichen Helfer zum kurzen vermeintlichen Wohlgefühl – mit all ihren gefährlichen Nebenwirkungen, werden entmachtet durch die Mobilisierung körpereigener Prozesse durch VitaXsound, die Körper und Geist regelrecht aufblühen lassen“, fasst Koch seine Erfahrungen zusammen.

Georges Koch hat sich mit der Wirkungsweise des Harmonie-Frequenz-Verfahrens von VitaXsound intensiv beschäftigt: „Das Beste an der neuen VitaXsound-Klangtherapie ist der Additionseffekt. Die Körperzellen beantworten reflexartig die Schwingungen der Resonanztherapie, der Mensch kann sich schneller entspannen. Das Verlangen nach Alkohol und Nikotin lässt rasch nach und erlischt schließlich ganz. Der Körper wird von der täglichen Giftlast befreit, atmet auf, reagiert durch höhere Aktivität in anderen Bereichen, auch die Freude an der Bewegung kommt zurück. Dies wiederum führt zur weiteren Ausschüttung von Glückshormonen. So gesehen wartet VitaXsound mit einer ganzen Liste von positiven Nebenwirkungen auf, die sich noch dazu gegenseitig verstärken.“

Die „praktischen“ Ergebnisse der Arbeit mit dem neuen Verfahren waren für Georges Koch nach seinem eigenen Bekunden überraschend. Er machte mit seinen Dehnübungen große Fortschritte, Rücken und Knie waren bald beschwerdefrei.
Neigte Georges Koch vorher beim Alkoholkonsum zum Übermut, kaufte grundsätzlich immer zwei Packungen Zigaretten statt einer und scheute auch bei Wind und Wetter selbst nachts nicht den Gang zum Zigarettenautomaten, so lagen diese „Zwänge“ nun hinter ihm. Mehr noch – er fand Spaß an der sportlichen Herausforderung und entdeckte das Radfahren für sich.

Im März 2005 steigt Georges Koch, praktisch ohne Erfahrung im Sattel eines Mountainbikes, aufs Rad, um schon einen Monat später seinen teils staunenden, teils spottenden Freunden anzukündigen: „Ich fahre mit beim Bilstein-Marathon, die lange Distanz über 106km und 2600 Höhenmeter“

Dieses Rennen, das der 50-jährige „Nachwuchs“-Biker bestehen wollte, war immerhin in 2005 Bestandteil der niederländischen Mountainbike-Meisterschaft. Georges Koch: „Ich wuchs beim Training mit Vitasound immer mehr mit mir selbst zusammen, nahm mit meinem Körper Kontakt auf.“

Nur zu gerne erinnert er sich heute daran, wie er ausgelacht wurde angesichts seiner ehrgeizigen sportlichen Pläne. Es wurden Wetten darauf abgeschlossen, dass er die erste Runde nicht überstehen oder aber wegen Überschreitung des Zeitlimits für die zweite Runde gar nicht erst zugelassen werde. Die „Fachwelt“ war sich einig: Als 50-jähriger Anfänger nach nur drei Monaten Training auf dem Mountainbike ein solches Rennen zu fahren ist totaler Unsinn.

Georges Koch lacht zufrieden: „Sie hatten die Rechnung ohne VitaXsound gemacht. Ich traute mir die Leistung zu und hatte ein gutes Gewissen: Mein Rezept steht nicht auf der Doping-Liste.“

Starter Koch sollte Recht behalten. Er meisterte das Rennen. Und das Zeitlimit für die Zulassung zur zweiten Runde unterschritt er sogar um 20 Minuten. Nach 6 Stunden und 32 Minuten war er als 31. seiner Altersklasseklasse im Ziel.

Kochs betreuender Arzt Dr. Albrecht bescheinigte ihm die Leistungswerte eines Profiradfahrers auf der unteren Hälfte der Leistungsskala, allerdings mit dem Zusatz, diese Werte seien eigentlich für 20-30jährige Sportler aussagekräftig.

Im Frühjahr 2006, inzwischen gänzlich rauch- und alkoholfrei, steckte Georges Koch seine Ziele höher: „Dieses Jahr fahre ich aufs Podest.“ Wieder erntete er belustigtes Kopfschütteln und spöttische Kommentare: „Du und deine Klang-Therapie – was soll da schon schief gehen?“

Das Ergebnis: diesmal belegte Koch in Bilstein den zweiten Platz, über eine halbe Stunde schneller als im Jahr zuvor. Es folgte ein weiterer zweiter Platz bei einem 130 Kilometer-Rennen mit 2500 Höhenmetern in Homberg und ein 4. Platz bei einem etwas kürzeren Rennen in Zierenberg.

Und was hat sich Georges Koch für 2007 vorgenommen:
Er startet mit seinem Partner im TransGermany MTB-Team bei der großen Mountainbike TransGermany Challange, dem mit Abstand härtesten Rennen in Deutschland, das im Juni des kommenden Jahres erstmals gestartet wird. 1000 Mountainbiker rasen querfeldein durch Deutschland, 7 harte Tage lang, über eine Strecke von 800 Kilometern und sage und schreibe 18.000 Höhenmeter. Mitten drin, mit dem Ziel unter die ersten Zehn zu fahren, Georges Koch im Alter von 52 Jahren.

Georges Koch schmunzelt: „Schon der bloße Gedanke erscheint absurd, wäre da nicht VitaXsound!“


Autorisiert von Georges Koch
Lübeck, November 2006


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Artikel vom 18.01.07